Ein Traum soll wahr werden!

Debora Bär hat einen Traum! Bete mit, dass ihr Traum Wirklichkeit wird.

Debora, kannst du dich uns kurz vorstellen?
Ich bin 38 jährig, wohne im Kanton Thurgau und bin verheiratet mir Christoph. Wir haben vier Buben zwischen 4 und 10 Jahren und einen Bauernhof. Ich schreibe gern, bin oft draussen und liebe es, immer mal wieder eine neue Idee zu realisieren.

Du bist eine MIP-Mutter. Was bedeutet dir MIP und weshalb betest du mit anderen Müttern für deine Kinder und die Schulen?
Seit unser Ältester in den Kindergarten kam, beten wir wöchentlich bei uns in der Stube. Dieses Treffen „zwingt“ mich, wenigstens eine Stunde pro Woche im Gebet für meine Kinder zu verbringen. Es hilft mir, mich mitten im Alltag auf Gott auszurichten. Manchmal beten wir einfach, weil es gut und richtig ist - ganz oft aber ist Jesus spürbar dabei und wir gehen nach dem Gebet mutiger, versöhnter oder ruhiger zurück in die Familien. Wir sind ganz verschiedene Frauen aus unterschiedlichen Kirchen. Dass der Glaube uns verbindet, fasziniert mich. Ich habe ausserdem schon viele weise, praktische Ratschläge von älteren MIP Frauen bekommen. Ich glaube daran und erlebe es immer wieder, dass Gott unsere Gebete erhört. Das motiviert mich weiter zu beten.

Du bist selber Lehrerin. Was sind deine Anliegen für die Schulen in unserem Land?
Ich wünsche mir Schulen, die unsere Kinder so prägen, dass sie stark, mutig, sozial, weitsichtig und tüchtig durchs Leben gehen können. Ich wünsche mir auch, dass der christliche Glaube als Grundlage unserer Nation und Tradition erklärt wird, dass die Bibel wieder Raum bekommt und Gott willkommen ist.

Was denkst du, wieso ist das heute vielerorts nicht der Fall?
Obwohl gemäss Lehrplan 21 die Grundlagen jeder Religion durchgenommen werden müssten, machen viele Lehrpersonen aus Mangel an Zeit, Wissen und gutem Material einen Bogen um das Thema. Anscheinend ist Religion Privatsache oder Sache der Kirchen. Das ist ein Grund, weshalb viele Kinder (besonders solche mit Migrationshintergrund) keine Ahnung mehr haben, worum es im Christentum geht. Das beschäftigt mich denn ich glaube, dass die Beziehung zu Gott die Basis für soviel Gutes in jedem Leben legt.

Aus dieser Betroffenheit heraus ist ein Kinderbuch entstanden, in dem der christliche Glaube auf eine einfache und kreative Art und Weise erklärt wird. Erzähl uns doch einmal, wie es dazu gekommen ist.
Schon lange fragte ich mich, weshalb so wenige meiner Freundinnen, Lehrerkollegen, Nachbarsfamilien oder Schulkameraden meiner Kinder an Jesus glauben. Eine Antwort auf diese Frage ist, dass viele einfach nicht mehr erfahren, worum es im Christentum eigentlich geht. Man denkt, es gehe um Rituale, Kirchenbesuche oder Regeln. Man kennt vielleicht noch die Weihnachtsgeschichte. Warum Jesus aber gekommen, gestorben und auferstanden ist, das ist weitgehend unbekannt. Und genau diese Botschaft ist doch so stark, so wichtig und hoffnungsvoll. So ist, in Zusammenarbeit mit meiner Lieblingsillustratorin Debora Masselink, „Das beste Geschenk“ entstanden. Wir schrieben, überlegten und zeichneten zwei Jahre lang an diesem Buch. Gott hat uns immer wieder motiviert, inspiriert und bestätigt. „Das beste Geschenk“ wird vom Francke Verlag verlegt und kommt im nächsten Sommer in den Buchhandel.

Im Zusammenhang mit diesem Kinderbuch hast du einen Traum. Wie sieht der aus?
Wir wünschen uns, dass das Buch nicht nur von christlichen Familien gelesen wird. Deshalb träumen wir davon, es in jedes deutschsprachige Primarschulhaus der Schweiz zu senden. Mit einem fixfertigen attraktiven Lehrerkommentar und einem netten Brief, möchten wir die Lehrer ermutigen, den christlichen Glauben, unsere wichtigsten Feste oder die Person von Jesus durchzunehmen.

Du hast dich an MIP Schweiz gewendet mit der Bitte um Unterstützung. Wie stellst du dir diese Unterstützung vor?  
In den letzten Tagen durften wir bereits erfahren wie supercool die MIP-Bewegung ist und wie sich ganz viele Mütter tatkräftig, wach und ermutigend hinter unseren Traum gestellt haben. Das begeistert uns!

Ich würde mir sehr wünschen,  dass unser Projekt von vielen MIP-Gruppen im Gebet begleitet wird.

Betet, dass Gottes Wort wieder Raum bekommt an unseren Schulen.

  • Betet, dass Gott konkret den Boden eures Schulhauses für die Buchpakete vorbereitet.
  • Dankt ihm, dass sein Wort nie leer zurück kommt, sondern das bewirkt was Gott will. (Jesaja 55,10)
  • Betet für die Woche vom 6.-10. September 2021 (dann kommen die Pakete in den Schulen an):
  • dass die Pakete in die richtigen Hände kommen
  • dass wir Gunst haben bei Schulleitern und Lehrern
  • dass das Paket, die Bilder, der Text ansprechen
  • dass viele Lehrer die Chance packen und sich an die Inhalte des christlichen Glaubens heranwagen.
  • dass der heilige Geist Lehrer- und Kinderherzen berührt.
  • dass Gott uns schützt, Weisheit und Rückgrat gibt.

Herzlichen Dank!

Weiter Informationen: www.dasbestegeschenk.ch

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