Von der Deutschschweiz in die Romandie

Vor einem Jahr berichteten wir vom Rücktritt unserer Regionalkoordinatorin in der Romandie. Damals hatten wir noch keine Nachfolgerin und wir baten um Gebet. Nun freuen wir uns, mitteilen zu dürfen, dass Gott unsere Gebete erhört hat, anders als wir es uns vorstellten, aber so genial!

Vor zwei Jahren nahm Simone Zimmerli (rechts), Regionalkoordinatorin von ZH/SH/ZG, Karin Neukomm (links) an ihre Seite mit dem Ziel, ihr zu gegebener Zeit die Verantwortung für die Region zu übergeben. Noch bevor Simone die Leitung Karin abgab, berief Gott sie als Regionalkoordinatorin in die Romandie. Als gebürtige Westschweizerin erhielt sie den Auftrag, in ihre Heimat zurückzugehen und sich dort für MIP einzusetzen. Auch wenn Simone im Kanton Zürich wohnt, fühlt sie sich den Westschweizerinnen nah und ist mit ihnen verbunden. Mit viel Freude und grosser Leidenschaft für Jesus und MIP ist sie in der Romandie unterwegs, um die Mütter im Gebet für die Kinder zu unterstützen und neue fürs Gebet zu gewinnen. 

Simone ist verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie wohnt in Winterthur. Die ersten 30 Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Yverdon im Kanton Waadt.
„Vor 20 Jahren begann mein MIP-Abenteuer. Ich lernte die vier Schritte des Gebets schätzen und entdeckte den Reichtum und die Kraft des Betens mit Bibelversen. Durch die Anbetung mit den Namen und Eigenschaften Gottes wuchs ich im Glauben und Gott hat mein Herz darauf eingestellt, in meinem täglichen Leben eine Anbeterin in Geist und Wahrheit zu sein. 
Im Laufe der Jahre hat Gott mir immer mehr Verantwortung übertragen. Jedes Mal war ich bereit, Ja zu sagen, auch wenn der vor mir liegende Berg viel zu gross erschien. Er ist der fachkundige Führer! Er zeigt mir immer den nächsten Schritt, den ich tun muss. So bin ich gerne bereit, der Westschweiz, meiner Heimat, für die von ihm bestimmte Zeit zu dienen."

Karin ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Vor kurzem ist sie Grossmutter geworden. Sie wohnt mit ihrer Familie in Grüt, in einer Aussenwacht von Gossau/ZH. 
„Seit unser ältester Sohn in den Kindergarten kam, bete ich regelmässig in einer MIP-Gruppe. Ich bin immer wieder berührt, wie Gott uns Mütter eins macht im Gebet für unsere Kinder und Schulen und überwältigt, wie er wirkt und handelt. Unseren Kindern Gottes Wort zuzusprechen, hat auch meine eigene Gottesbeziehung geprägt und vertieft.
Ich liebe es mit anderen Müttern unterwegs zu sein, sie zu ermutigen und sie in ihrer persönlichen Gottesbeziehung zu stärken. Deshalb engagiere ich mich als Regionalkoordinatorin für die Kantone Zürich, Schaffhausen und Zug.“

 

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