Wie alles begann


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Wie alles begann
In der Schweiz

Wie alles begann

Im Herbst 1984 standen die zwei ältesten Kinder von Fern Nichols, einer amerikanischen Mutter, vor dem Eintritt in die Junior Highschool. Obwohl sie bereits für ihre Kinder gebetet hat, als sie noch in ihrem Mutterleib waren, wurden ihre Gebete nun dringlicher. Sie bat Gott, ihr eine andere Mutter zu zeigen, die auch bereit sein würde, mit ihr für ihre Kinder und die Schule zu beten. Gott hörte das Flehen ihres Herzens. Bereits in der nächsten Woche trafen sich fünf Frauen bei Fern um zu beten. Durch ihr Erleben und ihre erhörten Gebete begannen sich weitere Gebetsgruppen zu bilden. Bereits am Ende des ersten Jahres war jede Schule im Distrikt mit einer Gruppe von betenden Müttern abgedeckt. Der neu entstandene Gebetsdienst erhielt den Namen: "Moms in Touch" (Mütter in Kontakt).


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In der Schweiz

1993
In Oberdorf (BL) treffen sich zum ersten Mal Mütter zum Gebet für ihre Kinder und Schulen. Dieser kleine Anfang ist der Beginn der grossartigen Geschichte von „Mütter in Kontakt“ in der Schweiz.

1994
Das MIK-Büchlein wird auf Deutsch übersetzt und an viele Mütter weitergegeben. Dadurch wird MIK bekannt und es entstehen weitere Gruppen.



1996
Vreni Henriksen wird Koordinatorin von MIK-Schweiz. Durch verschiedene Werbeaktionen bewegt Gott Mutterherzen und immer mehr Gruppen entstehen. Das erste MIK-Treffen in der Schweiz findet statt.





1997
MIK wird in der Westschweiz bekannt. Gruppen entstehen und das MIK-Büchlein wird auf Französisch übersetzt. Bereits treffen sich über 50 Gruppen verteilt auf 12 Kantone.

1998
Der erste MIK-Rundbrief erscheint. Die Arbeit wächst und es wird Zeit, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen. Unter der Leitung von Vreni Henriksen formiert sich ein Koordinationsteam. Die Zahl der Gruppen verdoppelt sich.

1999
100 Frauen kommen zu einem nationalen MIK-Treffen zusammen und werden ermutigt, unermüdlich dranzubleiben im Gebet. Damit MIK weiter bekannt gemacht und gefördert werden kann, werden Kontaktpersonen eingesetzt. Um die ganze Schweiz zu erreichen, erarbeitet das MIK-Team klare Ziele, Verantwortungsbereiche werden definiert und verteilt.

2000
Die ersten Kontakte ins Tessin werden geknüpft und wir sind aufgefordert, das MIK-Büchlein auf Italienisch zu übersetzen. Das erste nationale Kontaktpersonen-Treffen findet statt. Mehr als 20 Frauen entscheiden sich, Kontaktperson zu werden und sich dafür einzusetzen, dass für jede Schule in unserem Land gebetet wird. In Bern wird erstmals eine zweitägige Tagung durchgeführt. 450 Frauen nehmen daran teil.

2001
Der Verein "Mütter in Kontakt" wird gegründet und die ersten Gebietskoordinatorinnen werden eingesetzt. Wir beginnen, MIK übers Internet bekannt zu machen und richten eine Webseite ein. Neue Gruppen entstehen. Ende Jahr zählen wir bereits 600 MIK-Gruppen.

2002
Der Höhepunkt in diesem Jahr ist die Europäische Konferenz. Rund 700 Frauen aus 23 Ländern nehmen an diesem Anlass teil. Die Auswirkungen sind erfreulich: ermutigte und begeisterte Mütter, die mit gestärktem Glauben weiter beten und 100 neue Gruppen.



2003
Wir feiern unser 10-jähriges Jubiläum in Oberdorf. Gleichzeitig findet die Stabsübergabe von Vreni Henriksen an Kathrin Larsen statt. Wir schauen zurück und freuen uns, dass Gott MIK-Schweiz mächtig gesegnet und tausendfache Frucht geschenkt hat - ein Wachstum von 0 auf 1000 Gruppen! In Basel eröffnen wir ein offizielles MIK-Büro.



2004
Wir machen uns auf in neue Gebiete und reisen zum ersten Mal ins Tessin, um MIK vorzustellen. Wir treffen auf offene Herzen. Im Verlauf dieses Jahres entstehen Gebetsgruppen in der Südschweiz. Gott verdeutlicht unsere Vision anhand der Geschichte von Abraham. Er fordert uns auf, zu glauben, dass er unzählige Mütter ins Gebet rufen und für jede Schule gebetet wird. Wir fangen Feuer für die Vision und sind fest entschlossen, dieses Ziel mit Gottes Hilfe zu erreichen.

2005
Die Nationale Tagung in Wettingen widmet sich dem Thema: „Wenn Mütter glauben...“ Wir dürfen Zeugen sein, wie der Herr über 600 Mütter zum Glauben ermutigt und neu für ihren wichtigen Gebetsdienst ausrüstet.

2006/2007
Gott beruft Regional- und Gebietskoordinatorinnen sowie Kontaktpersonen. An verschiedenen Mitarbeitertreffen wird die Leiterschaft geschult, ermutigt, angeleitet und zugerüstet für ihren Dienst.

2008
Wir feiern unser 15-jähriges Jubiläum. Gott fordert uns auf, innezuhalten, zurückzuschauen und ihm für all das zu danken, was er getan hat. Gleichzeitig werden wir aber auch herausgefordert im Gebet festzustehen, unser Vertrauen nicht wegzuwerfen und im Glauben weiterzugehen.



2009
Kathrin Larsen übergibt die Leitung von MIK-Schweiz an Cornelia Amstutz und übernimmt zusammen mit einem Team die Betreuung der europäischen Länder, die im Aufbau von MIK stehen. Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums von Moms in Touch International findet ein weltweiter Gebetstag - ARISE! CRY OUT! - statt.




2010
Unser Werbematerial und die Webseite werden neu gestaltet, mit dem Ziel, vermehrt junge Mütter anzusprechen und fürs Gebet zu gewinnen.

2012
„Mütter in Kontakt“ erhält einen neuen Namen: „Moms in Prayer International“. Bei der Anzahl Gruppen knacken wir die 1’500-er Grenze.

2013
Wir feiern unser 20-jähriges Jubiläum! Gott allein haben wir all den Segen der vergangenen 20 Jahre zu verdanken!

2014 – 2017
Wir investieren uns in junge Mütter, mit dem Ziel, die nächste Generation fürs Gebet für ihre Kinder und Schulen zu gewinnen.

2018
Moms in Prayer Schweiz wird 25 Jahre alt! Im September feiern wir unser Jubiläum!


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Geh und suche seine Nähe, schütte dein Herz bei ihm aus.
Streck ihm deine Hände entgegen; flehe ihn an für deine Kinder.
Klagelieder 2,19